Echte Menschen
Bei den EE-Experten sind echte Menschen tätig, die Sie auch persönlich erreichen können.
Echte Kompetenzen
Wir sind seit über 20 Jahren im Bereich der Energie-Effizienz-Beratung tätig.
Transparente Angebote
Unsere Angebote sind stets fair, transparent und angemessen.
Service für unsere Gewerbekunden
- Eigener, fester Ansprechpartner
- 30 Jahre Erfahrung
- spezialisiert auf große Objekte
- sicherer Umgang mit gewachsenen Strukturen
- Bundesweites Netz eigener Energieberater
- zuverlässig, schnell und ehrlich
Leistungen für Gewerbekunden
- Erstellen von Energieausweisen (NWG)
- Sanierungsfahrpläne (NWG)
- Beantragung von Fördermitteln (NWG)
- Förderung von Einzelmaßnahmen (NWG)
- Förderung von Sanierungsmaßnahmen
Warum ein Sanierungsfahrplan für Nichtwohngebäude (NWG)?
Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP-NWG) bietet Eigentümern und Betreibern von Nichtwohngebäuden eine fundierte Entscheidungsgrundlage für energetische Sanierungsmaßnahmen und eröffnet zugleich den Zugang zu attraktiven Fördermitteln1.
Für welche Gebäude ist der iSFP-NWG geeignet?
- Büro- und Verwaltungsgebäude
- Gewerbe- und Produktionsstätten
- Hotels, Handels- und Dienstleistungsbetriebe
- Schulen, Kitas, Sporthallen und andere kommunale Einrichtungen
- Vereins- und Kulturgebäude
Mit einem Sanierungsfahrplan für Nichtwohngebäude profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen. Sie erhalten eine maßgeschneiderte Analyse des energetischen Ist-Zustands Ihres Gebäudes und einen konkreten Maßnahmenplan, der die Sanierung in sinnvollen, aufeinander abgestimmten Schritten darstellt. Der iSFP-NWG ist zudem Grundlage für eine BAFA-Förderung, die bis zu 50 % der Beratungskosten abdeckt. Er schafft Planungssicherheit für Investitionen und Förderanträge und trägt maßgeblich zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Reduzierung der Betriebskosten bei.
Unsere Unterstützung für Sie
Als erfahrenes Energieberatungsunternehmen entwickeln wir Sanierungsfahrpläne, die technisch fundiert, wirtschaftlich sinnvoll und förderfähig sind. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt von der Erfassung Ihrer Gebäudedaten bis zur Übergabe des iSFP-NWG und schaffen so eine verlässliche Grundlage für Ihre Sanierungsentscheidungen.
Quelle: BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, www.bafa.de


Gerne helfen wir Ihnen unkompliziert weiter. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Unsere Erstberatungsgespräche sind unverbindlich und kostenlos.
Wir helfen Ihnen gerne
0221-64305140 Montag bis Samstag: 8:00 - 19:00 Uhr info@ee-experten.deSo läuft die Erstellung Ihres Sanierungsfahrplans (iSFP-NWG) ab
Der Weg zu Ihrem individuellen Sanierungsfahrplan beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir Ihre Ziele und die Gebäudesituation erfassen. Anschließend ermitteln wir den energetischen Zustand Ihres Nichtwohngebäudes anhand von Plänen, Verbrauchsdaten und einer Vor-Ort-Begehung. Darauf aufbauend erstellen wir eine detaillierte Analyse der energetischen Schwachstellen und entwickeln einen stufenweisen Maßnahmenplan, der sowohl technisch fundiert als auch wirtschaftlich sinnvoll ist.
Alle Maßnahmen werden so ausgearbeitet, dass sie förderfähig nach den Richtlinien des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind. Die Erstellung des iSFP-NWG wird mit bis zu 50 % der Beratungskosten gefördert2. Nach Abschluss erhalten Sie den vollständigen Bericht mit Empfehlungen zur Priorisierung, Angaben zu Einsparpotenzialen und weiterführenden Umsetzungshinweisen.
Mit dem Sanierungsfahrplan schaffen Sie Transparenz und eine verlässliche Grundlage für Investitionen und Förderanträge – unabhängig davon, ob Sie kurzfristig oder langfristig sanieren möchten.
Quelle: BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, www.bafa.de
Werden Maßnahmen nicht gefördert, wenn sie nicht ausreichend begründet sind?
Ja, Maßnahmen können abgelehnt oder gekürzt werden, wenn die Begründung unzureichend ist.
Förderstellen wie das BAFA (für Einzelmaßnahmen) oder die KfW (für Effizienzgebäude) prüfen genau, ob eine beantragte Maßnahme technisch sinnvoll, wirtschaftlich angemessen und förderfähig ist. Wenn die Antragsunterlagen, zum Beispiel der technische Projektnachweis oder die Maßnahmenerläuterung, nicht plausibel oder nicht ausreichend begründet sind, kann dies zu folgenden Konsequenzen führen:
- Rückfragen oder Verzögerungen
- Ablehnung der Förderung
- Kürzung des Zuschusses
Typische Beispiele für unzureichende Begründung:
- Eine teure Maßnahme wird beantragt, ohne dass deren Energieeinsparpotenzial oder Notwendigkeit nachvollziehbar dargestellt ist
- Es fehlt die Darstellung der Ausgangssituation, zum Beispiel kein Nachweis über den energetischen Zustand der alten Heizung
- Der Zusammenhang mit anderen Maßnahmen ist unklar, etwa neue Heiztechnik ohne vorherige Betrachtung der Gebäudehülle
- Die Antragsunterlagen beruhen auf veralteten oder unvollständigen Daten
Warum hilft ein Sanierungsfahrplan (iSFP-NWG)?
Ein individueller Sanierungsfahrplan bietet eine fachlich geprüfte, systematische und gut dokumentierte Entscheidungsgrundlage, mit der Fördermaßnahmen im Antrag schlüssig begründet werden können. Besonders bei komplexen Vorhaben mit mehreren Gewerken oder Förderbausteinen schützt er vor Ablehnungen und erleichtert die Zusammenarbeit mit dem Energieeffizienz-Experten3.
Quelle: KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau, www.kfw.de

